
Aprilia RSV 1000 RR Factory
V2 Maschine Aprilia RSV 1000 RR Factory
Die V2 Maschine (mein privates Projekt).
Nicht mehr lange, dann führt die RSV 1000 RR Factory die Liste meiner Motorräder die ich am längsten besessen habe, oder gerade besitze, an!
Noch steht sie auf Platz zwei, hinter meiner VTR 1000 F die ich zwischen 2000 und 2006 besaß.
Nachdem ich sie erwarb, baute ich sie mittels Racing-Heck zum Einsitzer um, spendierte ihr ein entsprechendes Design (angelehnt an die Zeit als Stefan Bradl 2016 für Aprilia in der MotoGP fuhr..) und bewegte sie einige Male artgerecht auf der Rennstrecke von Pannonien und auch hin und wieder auf der Landstrasse.
Der Motor, der Sound, die Öhlins-Fahrwerkskomponenten…trotz fehlender elektronischer Helferlein ist sie für mich immernoch ein „modernes“ Motorrad.
Sie war die letzte Ausbaustufe der 1000er V2 mit 143 PS, ehe Aprilia (wie viele Andere) auf das neue Motorenkonzept mit V4 wechselte.
Jetzt baue ich sie wieder zum Zweisitzer zurück, denn meine Jungs wollen nun auch mal mit der großen mitfahren, lackiere sie neu (dunkelblau) und foliere sie im K-MH Design. Aufgrund des aufwendigen Designs, der mega Arbeit und für tieferen Glanz wird die komplette Verkleidung nach dem Bekleben mit Klarlack überzogen.
Factory bedeutete bei der RSV 1000 RR: Öhlins Federbein hinten, Öhlins Gabel vorn, Öhlins Lenkungsdämpfer, etlichte Teile in Carbon (Fender, Radabdeckung, Verkleidungsteile..), Akrapoviv Auspuff und Schmiederäder von OZ.
Ich spendierte ihr noch einen Tellert Schaltautomat, Sportrasten von Falter Moto, eine Ganganzeige und Gilles Variobar Lenkerstummel.
